

Dein iPhone ist eine Hi-Fi-Audiograph-Engine.
Nativ für Apple Silicon gebaut — iPhone, iPad und Mac. Keine kommerzielle Audio-Middleware. Kein Streaming. Keine Accounts. Keine Kompromisse. Bring deine eigene Bibliothek mit und lass die Hardware endlich das tun, wozu sie immer fähig war. Null Werbung. Null Abos. Null Logins. Null In-App-Käufe.
Einmal zahlen. Für immer deins.
[Spiel jedes Format, das zählt. Octopus liest deine Bibliothek in Sekunden ein und sortiert sie — egal wie groß, egal wie chaotisch. Verlustfrei: FLAC, ALAC, WAV, AIFF. Verlustbehaftet: AAC, MP3, M4A.]
[Stöbere durch deine Bibliothek entlang ihrer echten Ordnerstruktur im Speicher. Öffne die Ordner, auf die du Octopus angesetzt hast, geh in die Unterordner und spiel ab, was du willst. Zieh eine einzelne Datei — oder gleich einen ganzen Ordner samt allen Unterordnern — in die Warteschlange oder eine Playlist.]
[Deine Titel, exakt so, wie sie gemastert wurden. Eine native Bare-Metal-DSP-Engine und ein True-Bypass-Signalweg liefern absolute Integrität — von der Datei bis ins Ohr. Nichts hinzugefügt. Nichts weggenommen.]
[Forme deine Klangbühne mit einem 3-Band-EQ im Battle-Stil, angetrieben allein von nativer digitaler Signalverarbeitung. Volle Kontrolle über jede Frequenz, null Latenz.]
[Zwei FX-Engines in Studioqualität machen aus deinem Gerät einen Live-Signalprozessor: Rave FX (French House, brachialer Punch) und Punk FX (roh, angezerrt, gnadenlos).]
[Eine selbstgebaute Genre-Intelligenz läuft lokal auf dem Gerät. Jeder Titel wird automatisch einsortiert — über Datei-Metadaten, eine kuratierte Alias-Map und ein handgebautes Wörterbuch. Alles ordnet sich von selbst. Albumzeilen tragen ihr Cover direkt in der Zeile, während du im Hochformat stöberst.]
[Bau und pflege deine Playlists so, wie du über Musik denkst. Ziehen, umsortieren, ganze Alben oder Genres in einem Zug hinzufügen. Alles liegt lokal, alles ist sofort offline verfügbar.]
[Ein nativer C++-Crossfeed-Kernel — die klassische Bauer/Chu-Moy-Topologie — bildet die interaurale Laufzeitdifferenz und den Kopfschatten nach, die deine Ohren von Lautsprechern in einem Raum erwarten: Studiomonitore, simuliert in deinen Kopfhörern.]
[Spür die Hardware. Das Interface kommt aus dem Industriedesign — Nixie-Röhren, hardwarekalibrierte VU-Meter, ein mechanischer Ticker. Eine analoge Seele in digitalem Metall.]
[Sieh deinen Titeln beim Atmen zu — durch einen räumlichen Audiographen in hoher Bildrate.]
[Eine live gerenderte, ferrofluidartige Klangskulptur mit Turbo-Bildrate, GPU-getrieben und in Echtzeit auf Bare Metal geschmiedet.]
Octopus ist auf dem iPhone zu Hause — ein Kraftpaket, das bis in dein gesamtes Apple-Setup reicht.
Dein Handgelenk ist die Fernbedienung. Das iPhone bleibt am Verstärker angestöpselt. Playlists öffnen, die Warteschlange verwalten, die Maschine steuern — alles von der Uhr aus.
Titel, Format und laufender Fortschritt direkt am Handgelenk.
Das ultimative Roadtrip-Interface. Voller, uneingeschränkter Zugriff auf deine komplette Offline-Bibliothek, direkt im Cockpit.
Kein Umweg. Kapere deinen Home-Bildschirm und deinen Sperrbildschirm mit kontraststarken Live-Widgets — lebende Wellenformen, Pegelbalken und Jetzt-läuft-Anzeigen. Ein Fingertipp aufs Glas — und die Musik läuft.
Dein Titel atmet am oberen Bildschirmrand. Eine lebende Wellenform und Dot-Matrix-Transporttasten — Play, Pause, Titel weiter, ohne die App je zu öffnen.
Keine hochskalierten iPhone-Apps. Nativ auf den großen Bildschirmen — eine echte Designed-for-iPad-App, bildschirmfüllend auf iPad und Apple-Silicon-Macs.
