[ octopus // musik besitzen ]

Musik gehört wieder dir.Better.Faster.Stronger.

Deine Musik gehört dir nicht mehr. Du mietest sie. Du zahlst jeden Monat für komprimiertes Audio, vergraben in einer überladenen App, der es wichtiger ist, deine Verhaltensdaten abzugreifen, als dir ein pures Hörerlebnis zu liefern.

Streaming hat Bequemlichkeit versprochen. Sieh dir an, was es tatsächlich kostet:

Du bist das Produkt

Du zahlst nicht nur ein Abo, du fütterst eine Farm für Verhaltensdaten. Jeder Skip, jede Pause, jede Wiederholung wird getrackt, verpackt und zu Geld gemacht.

Qualität? Wegkomprimiert.

Um Serverkosten zu sparen, komprimieren die Streaming-Dienste deine Lieblingstitel zu Tode. Was du hörst, ist der Geist des Originalmasters.

Aufgeblähte, hässliche UIs

Algorithmen drücken dir Podcasts und gesponserte Playlists aufs Auge, während du eigentlich nur ein Album starten willst.

Ein mieser Deal für Künstler

Die Leute, die die Musik tatsächlich machen, bekommen Bruchteile eines Cents. Die Hörer verlieren, die Künstler verlieren, und die Streaming-Riesen gewinnen.

Zeit, dir deine Musik zurückzuholen. Unkomprimiert, ungetrackt, ganz allein deine.

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Die Renaissance des Eigentums

Der neue Standard heißt Eigentum

Es hat einen Grund, dass die Vinyl-Verkäufe auf Rekordhoch stehen. Die Leute wollen ihre Musik zurück. Sie wollen die Verbindung, die Kontrolle und die Qualität ohne Kompromisse. Genau diese Haltung bringe ich ins Digitale.

Schluss mit dem Nadelöhr

Was früher gebremst hat — Speicherplatz und Download-Bandbreite — spielt keine Rolle mehr. Auf deinem iPhone liegen Gigabytes tot herum. Füll sie mit Musik, die dir gehört.

Offline heißt verlässlich

Kein Buffern, keine Serverausfälle, keine Funklöcher. Liegt deine Musik lokal, läuft sie. Sofort.

Direkt an die Quelle

Kaufst du ein digitales Album direkt, kommt das Geld wirklich beim Künstler an.

Das Arsenal

Wo du deine Bibliothek aufbaust

Da draußen wartet ein riesiges Ökosystem aus Download-Shops für verlustfreie Musik und kostenlosen Public-Domain-Archiven auf dich.

Direktkauf & Hi-Res

Gratis & Creative Commons (die Goldgrube im Untergrund)

Da draußen gibt es eine riesige Welt an unglaublich hochwertiger Musik, komplett gratis. Superkreative, unabhängige Künstler veröffentlichen ihre Arbeit ständig unter Creative-Commons-Lizenzen — du kannst dir also eine riesige, verlustfreie Bibliothek aufbauen, ohne einen Cent auszugeben.

Octopus wird von keinem davon gesponsert und ist mit keinem verbandelt — ich will dir nur helfen, den Weg zurück zur Musik zu finden.

Die taktische Anleitung

So aktivierst du deinen Audio-Tresor

Octopus ist offline von Grund auf — und ausschließlich offline. Die eine Bedingung ist simpel: Deine Musik muss im lokalen Speicher deines Apple-Geräts liegen. Zeig Octopus eine einzige Quelle oder viele — es liest sie in Sekunden ein und ordnet deinen Audio-Tresor. Füge in diesen verbundenen Quellen jederzeit Dateien hinzu oder lösche sie: Beim Neustart frischt Octopus deine Bibliothek auf.

Octopus importiert nie. Fasst deine Dateien nie an.

Wichtig: Octopus importiert deine Audiodateien nicht. Du verwaltest sie. Dir gehören sie. Octopus liest jeden Titel ein einziges Mal, um daraus einen intelligenten Katalog deiner Bibliothek zu bauen — deinen Audio-Tresor — einzig, damit du besser findest, was du hast: Cover, Wellenformen und mehr. Octopus bläht sich dabei nie auf, verändert deine Dateien nie und kann sie nie löschen.

01

Direkt in den lokalen Speicher (iPhone oder Apple-Gerät)

Der direkteste Weg. Bring deine Dateien in den lokalen Speicher deines iPhone oder Apple-Geräts und zeig Octopus diesen Ordner — eingelesen und geordnet ist er in Sekunden. Am einfachsten schiebst du sie per Kabel oder USB-Stick rüber; sogar AirDrop funktioniert. Oder du lädst direkt aufs Gerät, von den oben genannten Quellen oder jeder anderen Quelle für herunterladbare Audiodateien.

02

Aus iCloud

Sehr zu empfehlen, wenn du Octopus auf mehreren Geräten nutzt — hier wird es magisch. Lege deine Musik in einen iCloud-Ordner, dann (darauf kommt es an) tippe auf Jetzt laden (am besten im Wi-Fi) und aktiviere Geladen behalten. Ab jetzt pflegst du eine einzige zentrale Bibliothek: Album einmal hinzufügen oder entfernen — und jedes Gerät, das auf diesen Ordner zeigt, zieht automatisch nach. Geladen behalten hält auf jedem Gerät eine echte lokale Kopie, es läuft also weiterhin alles komplett offline. Die ersten Downloads können dauern, aber sobald die Dateien im lokalen Speicher liegen und eingelesen sind, hast du gewonnen: Diese Musik LÄUFT. Wichtig: Warte, bis der Ordner vollständig aus der Cloud geladen ist, bevor du Octopus darauf ansetzt. Eine Geduldsprobe — aber du bestehst sie nur ein einziges Mal. Danach sind deine Dateien lokal und sicher: Sie laufen einfach, jedes Mal, für immer.

03

Von externem Speicher oder einem USB-C-Laufwerk

Du willst deinen Gerätespeicher nicht vollstopfen? Dann bleibt deine Bibliothek auf einer externen Platte oder einem USB-Stick. Octopus liest ein externes Gerät in Sekunden ein — und wenn es beim Neustart nicht angeschlossen ist, erkennt Octopus das und entfernt diese Einträge, bis du das Laufwerk wieder anschließt.

04

Aus Google Drive / Dropbox

Clouds von Drittanbietern wie Google Drive verlangen noch mehr Geduld — manchmal zeigt die Dateien-App von iOS den Inhalt nicht einmal sofort an. Probier es so lange erneut, bis iOS begreift, was du willst, und die Dateien auftauchen. Google Drive lässt dich zum Beispiel keinen Ordner auswählen — um ein ganzes Album, eine Playlist oder eine Sammlung zu holen, öffne sie und nimm Alle auswählen, um auf einen Schlag alles darin zu greifen. Mach diesen ersten Durchgang im Wi-Fi. Etwas mehr Reibung am Anfang — aber auch das nur beim ersten Mal. Einmal in Octopus eingelesen, sind sie für immer da.

05

Von einem NAS (Netzwerkspeicher)

Octopus ist offline von Grund auf und liest aus dem lokalen Speicher, der Weg ist also simpel: Kopier die gewünschten Alben über dein lokales Netzwerk in den lokalen Speicher deines iPhone — oder in einen iCloud-Ordner mit Geladen behalten — und zeig Octopus dann dorthin. Im Heimnetz geht das flott, und Octopus bleibt dabei perfekt airgapped: keine offenen Ports, kein NAS-Daemon, nichts, was lauscht. Direkte NAS-Unterstützung würde ich später sauber und sicher nachrüsten, wenn genug von euch danach fragen.

FAQ

Fragen, beantwortet

Hilf mir, dir zu helfen — hol dir deine Musik zurück.

Ja. Einmal zahlen. Für immer deins. Null Werbung, null Abos, null Logins, null In-App-Käufe. Ich bin moralisch und strukturell dagegen, dass gute Software systematisch verkackt wird — Enshittification.

Octopus im Einsatz
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